Kiss and Kill

Wer war noch Ashton Kutcher? | 15/04/2012

Okay, manchmal möchte man einfach nur Unterhaltung. Ganz ohne Blutgematsche und einfach mal Lachen. Das gelingt dem Film auf jeden Fall. Die Handlung folgt bewährten Rezepten. Damit es auch für die Männer nicht langweilig wird, ist der Film mit reichlich Action gespickt. Die Komik ist sehr ausgewogen und wandert so gerade am Rande zum Slapstick.

Kiss and Kill ist passend besetzt und Ashton Kutcher wurde ein kein geringerer als Tom Sellek, alias Magnum, zugeordnet. Sellek brilliert mit seiner ureigenen Art und ist glaube ich derjenige an den man sich immer erinnert. Ashton Kutcher erscheint dagegen eher wie der typische Hollywood-Klon und wenn die rolle nicht so gut angelegt wäre, würde sich wohl kaum jemand an ihn erinnern. Der Typ ansich ist einfach langweilig.

Katherine Heigl dagegen hat mehr Wiedererkennungswert. Sie spielt Kutcher als emotional gesteuerte Blondine aus gut betuchtem Hause locker an die Wand.

Dennoch, der Fim war gute Unterhaltung. Kein must have, aber wenn man mal keine Lust auf schwere Kost hat, dann lohnt die Mitnahme in der Videothek auf jeden Fall.

Website: http://www.kisskill.kinowelt.de/


Don´t be afraid of the dark

Braucht man auch nicht sein | 13/04/2012

Die "Gremlins" sitzen im Ofenschacht des Kellers von Blackwood Manor und wollen mit dem kleinen AK* spielen, das zwangsweise mit Papa und Freundin in die Immobilie einziehen musste. Irgendwie geht einem das zickige Gör schon in den ersten Minuten auf die Nerven und erinnert an das typische verwöhnte Kind eines erfolgreichen amerikanischen Maklers, den nur der wirtschaftliche Erfolg seines Tuns interessiert.

Eigentlich werden im Trailer die besten Szenen schon gezeigt. Wie so oft fällt man drauf rein und nimmt den Film mit. Es erwartet einen nichts, was nicht schon einmal da war. Handwerklich gut gemacht, aber hier ist man inhaltlich von Guillermo del Torro besseres gewohnt. Auch Katie Holmes und Guy Pearce sind eher werbewirksame Namen, als das sie dem Film den Kick geben würden, den man im Trailer erwartet. Die ständig nörgelnde und kreischende Sally, gespielt von Bailee Madison ist lediglich anstrengend und damit der eigentliche Grusel des Films. Die kleinen Monster aus dem Ofen wirken zwar recht realistisch und habe auch ziemlich fiese Angewohnheiten, dennoch will sich keine Gänsehaut einstellen.

Wertung: Unterhaltung, die man schnell wieder vergisst.

*AK frei nach Mittermeier ein Arschloch Kind

Offizielle Website: http://www.dontbeafraidofthedark.com/


Let me in

Du musst mich einladen, damit ich hereinkommen darf | 13/04/2012

Frisch in der Videothek eingetroffen und kein Gummiband drum. Mitnehmen ansehen! Damit war der gestrige Abend gerettet ohne zu wissen, dass es sich um ein Remake von "So finster die Nacht" handelt. So konnte ich den Film vorurteilsfrei sehen und fühlte mich zumindest sehr gut unterhalten.

In einem Kleinstadtkrankenhaus wird ein mit Säure verätzter Mann eingeliefert, der zudem in eine "Straftat" verwickelt sein soll. Noch bevor die Polizei ihn verhören kann, stürzt dieser aus dem Fenster und ist tot. Danach geht es 14 Tage zurück und es wird die Vorgeschichte des typischen Looser Jungen erzählt, der aus einer Scheidungsfamilie kommt und permanent von seinen Mitschülern terrorisiert wird. Er flüchtet sich in Beobachtungen der Nachbarschaft und Bonbons. Bis er eines Abends Abby kennenlernt, die zwar irgendwie seltsam ist (Sie ist so komisch kalt und läuft barfuß herum), aber auch interessant. Abby ist mit ihrem "Vater" in die Nachbarwohnung eingezogen und sagt sie wäre schon immer 12 gewesen. Dem Zuschauer ist natürlich klar, warum das Mädel schon immer 12 Jahre alt ist. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, denn es gibt noch den 2ten Protagonisten, den "Vater", der sich darum kümmern muss, dass Abby etwas zu "Essen" bekommt. So kommt es zu einer Mordserie, an deren Ende der Anfang des Films steht. Die Dinge nehmen ihren unweigerlichen Lauf.

Atmosphärisch sehr dicht mit einigen Überraschungen. Eben nicht dar übliche Vampirhorror. Ich habe die schwedische Originalvorlage zwar noch nicht gesehen, aber glaubt man den Kritiken, so soll diese noch besser sein. Schaun mer mal.

In der Videothek seit 14.04.2012
Verkaufstart voraussichtlich erst August

Offizielle Website: http://www.letmein-movie.com/

 


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Kiss and Kill
Wer war noch Ashton Kutcher? | 15/04/2012

Okay, manchmal möchte man einfach nur Unterhaltung. Ganz ohne Blutgematsche und einfach mal Lachen. Das gelingt dem Film auf jeden Fall. Die Handlung folgt bewährten Rezepten. Damit es auch für die Männer nicht langweilig wird, ist der Film mit reichlich Action gespickt. Die Komik ist sehr ... weiterlesen

Don´t be afraid of the dark
Braucht man auch nicht sein | 13/04/2012

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Let me in
Du musst mich einladen, damit ich hereinkommen darf | 13/04/2012

Frisch in der Videothek eingetroffen und kein Gummiband drum. Mitnehmen ansehen! Damit war der gestrige Abend gerettet ohne zu wissen, dass es sich um ein Remake von "So finster die Nacht" handelt. So konnte ich den Film vorurteilsfrei sehen und fühlte mich zumindest sehr gut unterhalten. In ... weiterlesen

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